EPK Immer wieder immer wieder

Label: Mofapetra-Records
VÖ online: 22.1.2026 – Airdate: 20.1.2026
Erscheint online bei allen Streamingdiensten

Song als WAV – Song als MP3 – Foto S/W – Foto Farbe – Cover-Foto

Bevor in ein paar Wochen das dritte Lehmanski-Album erscheint, haut der Lehmanski kurz vorher noch ne Single raus, die er über Silvester in Hamburg aufgenommen hat.

Worum geht es in „Immer wieder immer wieder“?

Der ein oder andere wird das kennen: Man geht mit Freunden auf eine Party, auf der irgendwas passiert. Am anderen Tag spricht man darüber und muss erleben, dass jeder die Szene etwas anders erlebt hat und sie anders erzählt. In „Immer wieder immer wieder“ geht es darum, dass wir nicht nur verschieden sind, sondern auch verschieden auf eine Sache schauen.

Audio-Credits

Ruebi: Mix, Drumbeats, Bass
Lehmanski: Gitarre, Gesang, Klavier

Biografie 

Der Lehmanski wuchs im Norden des Ruhrgebiets auf, zupfte mit fünf die ersten Gitarrensaiten. „Ich wollte immer Rockmusik machen, obwohl ich das Etikett eigentlich etwas peinlich finde.“ Mit dem aufgesetzten Poser-Image einiger Bands kann Lehmanski nichts anfangen. Wohl fühlte er sich im Alternative- und Indie-Spektrum: Zu seinen Einflüssen und Vorbildern gehören unter anderem Bands wie Die Sterne und Blumfeld, aber auch The Cure, Hüsker Dü und die Pixies oder The Afghan Whigs. 

In den 2000ern zog Lehmanski nach Hamburg. 2008 veröffentlichte er sein erstes Soloalbum „Blutige Wiesen“, nachdem es ihn nach Düsseldorf verschlagen hatte. Von 2013 bis 2020 spielte er in der Indierock-Band Herrenmoos, für die er den Großteil der Songs beisteuerte. 2022 erschien seine zweite Solo-Platte „Du strahlst so schön“.

Das Ox-Fanzine bezeichnet den gitarrenlastigen Lehmanski-Sound als „angenehm schrammelig“. Der Lehmanski ist da etwas pragmatischer und nennt seine Art „IndieProck“ – ein Mix aus Indierock und Indiepop. 

2023 gewann Lehmanski den Deutschen Rock- und Poppreis in der Kategorie „Beste Alternative-Band“ für den Song „Du strahlst so schön“.

Der Lehmanski lebt in Düsseldorf, wo auch sein Indie-Label Mofapetra-Records beheimatet ist. Für 2026 steht der Release seines dritten Albums an, auf dem nix artsy-fartsy wird. Der Lehmanski sieht sich nicht als Künstlertypen. Er macht halt Musik. Und die soll man laut hören – immer und überall.

Fotos

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Foto: Yavuz Arslan

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Foto: Yavuz Arslan

Discografie

Lehmanski: „Du strahlst so schön“ (2022, Mofapetra-Records), „Blutige Wiesen“ (2008, Triggerfish Music, online: Mofapetra-Records)

Herrenmoos: „Darf ich dich nach Hause bringen?“ (2020, Mofapetra-Records), „Geister mit Format“ (2019, Mofapetra-Records), „Roter Honig“ (2016, Mofapetra-Records), 

Whoa!: „Kondylom” (1994, Warehouse), „Whoa Is Over – Golden Moments 1990-1996” (2000, Warehouse)

Sampler-Beiträge: „Undercover Vol. III“ (1995, Subterranean) mit Whoa! („Video killed the radiostar“); Kanal voll Rock (1995, Timeline) solo, Heimatpop (2000) mit Whoa! und solo.

Referenzen 

Nico Bensing (Ox-Fanzine): „Die Texte sind komplett auf Deutsch, das hebt sich ebenfalls fröhlich ab und erinnert in seiner Nonchalance an Jens Friebe, manchmal an DIE STERNE und auch mal an DIE TÜREN.“

Walter Kraus (Beatblogger.de): „Die Feel-Good-Nummer [„Radiomädchen“] wirkt im besten Sinne wie aus der Zeit gefallen und zeigt zugleich Lehmanski selbst in bestechender Form – prägnant, auf den Punkt, überaus unterhaltsam und verdammt eingängig, selbst in einem Meer der Verzerrung.“

Swen Bock (Duisburch.de): „Sowohl was Konzept von Gestaltung als auch Musik angeht, hier ist nichts dem Zufall überlassen. Glück und Unglück liegen nicht nur nebeneinander, sondern sie sind eins. In ziemlich poppigen Songs steckt hier immer eine gewaltige Portion Wehmut und Weltschmerz. Beinahe Alltägliches wird lange nicht belanglos, wenn es durch die Brille von LEHMANSKI gesehen wird.“

Kanäle

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Kontakt

Dirk Lehmanski, post@lehmanski.de